Flotte Safariritte und Distanzreiten auf Vollblutarabern nördlich von Windhoek
Programmart: Reitsafari, DistanzritteReisezeit: ganzjährigUnterkunft: Private FarmVerpflegung: VPZimmer: DZ, EZSprache: Deutsch, EnglischNichtreiter: neinKinder: Auf AnfrageEigenes Pferd: nein Gruppengrösse / Mitreiter Min: 1Max: 4
Abwechslungsreiche, flotte Reitsafaris auf edlen Arabern in Namibia, dazu die Annehmlichkeiten einer festen Unterkunft und viele Tierbeobachtungen erwarten Sie auf dieser reizvollen privaten Farm. Teufelsbach liegt zwischen Windhoek und Okahandja und besteht aus 8.000 Hektar (mit Flussbetten, Berge, einige weiche Sandpisten). Auf der Farm gibt es Wildtiere wie Giraffen, Springböcke, Kudus, Oryxantilopen, Wasserböcke, Streifengnus, Rappenantilopen, Zebras, Ducker, Steinböcke, Stachelschweine sowie braune Hyänen. Bitte beachten Sie, dass es sich um Wildtiere handelt, die Pferde und Reiter nicht gewöhnt sind und bisher ihre natürliche Scheu bewahrt haben. Welche und wie viele Tiere Sie während der Ritte sehen werden, ist daher sehr unterschiedlich. Während der ausgedehnten Ritte entlang Flussbetten, Sandpisten und durch bewaldete Hügel wird aber so oder so keine Langeweile aufkommen.Distanzreiten: Unsere Partner starten regelmässig bei Distanzritten in Namibia. Gäste mit ausreichend Erfahrung haben die Möglichkeit mitzumachen. Wenn Sie Interesse haben, fragen Sie gerne Termine und Preise bei uns an. Auf Anfrage ist auch eine Endurance Trainingswoche buchbar.
Unterkunft mit zwei Zimmern, einem Aufenthaltsraum und Terrasse. Am Reiterhof gibt es mehrere Katzen, die sich va. nachts im Aufenthaltsraum aufhalten. Im Gästehaus ist WLAN verfügbar.
Pferde: Sehr gepflegte Vollblutaraber und Araber Mix, sorgfältig für die Reitsafaris ausgebildet und erfolgreich im Distanzreitsport. Durch die pferdegerechte Haltung sind die Tiere sehr umgänglich. Die Pferde sind trittsicher, vorwärtsgehend, temperamentvoll und dabei sehr gut zu kontrollieren. Sattel & Zaum: Speziell angefertigte, sehr bequeme, leichte Distanzeitsättel mit Lammfell-Überzug - sehr komfortabel auch für lange Stunden im Sattel. Wassertrense. Leichte Reitweise am langen Zügel. Reiterfahrung: Gute Reiterfahrung von mind. 3-5 Jahren sowie Sicherheit in allen Gangarten auch in anspruchvollem Gelände und schnellem Galopp sind Voraussetzung. Sie sollten für die Safari-Ritte körperlich fit sein. Reitergewicht maximal 85 kg (ansonsten Aufpreis 25%). Sehr erfahrene Reiter mit 90 kg auf Anfrage.
Kundenmeinungen, Informationen zum Land (wie z.B. Visabestimmungen) und Wetterinfos finden Sie bei und nur online, da sich diese täglich ändern können. Gehen Sie dafür bitte online auf www.reiterreisen.com/okasta.htm
Termine
Saison A
01.01. - 28.02.
Saison B
01.03. - 31.12.
Leistungen und Hinweise
Leistungen und Hinweise: 8 Tage/7 Üb. in DZ mit DU/WC, Vollpension inkl. Picknicks und Sundowner, mindestens 6 Reittage, Deutsch, Engl. & Franz. spr. Reitführung.
An-/Abreise: Ganzjährig täglich möglich, Aufenthaltsdauer flexibel.
Flughafen: Windhoek (WDH). Ankunft bis 11 Uhr, Rückflug ab 14 Uhr
Im Preis nicht eingeschlossen: Transfer, Getränke
Preise
Code
Saison
Euro
SFR
OAPRD
Araber Lodge Nambibia, 8 Tage, DZ, VP
A
1295.-
1233.-
B
1475.-
1405.-
OAPEZ
Araber Lodge, 8 Tage, EZ-Zuschlag (oblig.)
194.-
185.-
OATR
Transfer ab/an Windhoek, pro PKW
278.-
265.-
Preise pro Person ohne Anreise
Bemerkungen: Die Lodge ist flexibel tageweise buchbar, Mindestaufenthalt 4 Nächte. EZZ obligatorisch bei Alleinbuchung! Distanzritte auf Anfrage buchbar! Weitere Optionen: Unsere Partner organisieren für Sie Verlängerungen mit 2 Nächten im Etosha Nationalpark, bei den berühmten Sossusvlei Dünen oder in Swakupmund am Strand. Ab 2 Personen, 2 Üb. 725 EUR p.P. Details bitte anfragen.
Da Sie Vollblutaraber und Arabermix reiten, die auch für Distanzrennen trainiert sind, geht es auf den Safari-Ritten sportlich zu und entsprechend flott vorwärts. Sie reiten täglich ca. 4-5 Stunden mit genügend Pausen zur Erholung. Beispiel für 8 Tage Reitsafari: 1. Tag: Sie werden am Flughafen in Windhoek in Empfang genommen. Wenn Sie bis spätestens 12.00 Uhr in Teufelsbach eintreffen lernen Sie die bezaubernden Araberpferde kennen und unternehmen einen kurzen Nachmittagsritt. Dieser kurze Ausritt führt Sie im Trab und Galopp in das Flussbett des Ojihavera-Flusses, wo Sie die schöne Landschaft geniessen können. Sehr oft sehen Sie in dieser Gegend beeindruckende Kudus und elegante Oryxantilopen.2. Tag: Sie werden bis zur Mittagszeit reiten. Die ersten 20 Minuten geht es über felsige Pfade im Schritt. Sobald Sie diesen Bereich hinter sich gelassen haben, erwartet Sie weiches, sandiges Terrain, das schöne Trab- und Galoppstrecken bietet. Begegnungen mit Steinböcken, Oryxantilopen oder Springböcken sind hier möglich. Der Nachmittag steht Ihnen zur Verfügung, um eine Siesta zu halten oder einen Spaziergang auf einem der Wanderwege zu unternehmen. Für den späten Nachmittag ist eine Sundowner-Fahrt geplant. 3. Tag: Bei Tagesanbruch satteln Sie die Pferde und reiten zu einem schönen Campingplatz, wo das Frühstück serviert wird. Nach dem Frühstück werden die Pferde wieder gesattelt, um Sie zurück zu den Ställen zu bringen. Der Nachmittagsritt bringt Sie nach Osona auf der anderen Seite der Farm. Das Tempo wird abwechslungsreich sein, da das Schlängeln durch diesen Teil des Flussbettes nicht immer einfach ist. 4. Tag: Sie werden die Ställe heute etwas später verlassen. Nach ein paar Stunden Ritt durch ein Flussbett und das umliegende Buschland treffen Sie die Pferdepfleger, die sich um die Pferde kümmern, während Sie kühle Getränke und ein leichtes Picknick auf dem schönen Campingplatz geniessen. Zeit zum Duschen und Entspannen, bis die Getränke und das Abendessen serviert wird. 5. Tag: Heute reiten Sie bis zur Mittagszeit durch und über einige Berge auf der Suche nach Zebras, Kudus und Oryxantilopen. Sie werden langsam vorankommen, denn das Gelände ist für die Pferde anspruchsvoll.Für den Nachmittag ist ein Besuch auf dem Holzschnitzermarkt in Okahandja geplant. Hier können Sie Ihre Souvenirs kaufen (nur Bargeld). Bitte beachten Sie, dass Sie entweder feilschen oder handeln müssen. Und wenn Sie ein Liebhaber von Biltong und/oder Droë wors (Trockenwurst) sind, können Sie zu einer der besten Metzgereien des Landes bringen.6. Tag: Ein morgendlicher Ausritt bis zur Mittagszeit bringt Sie an das andere Ende der Farm, wo Sie übereinige Bergrouten, vorbei an einem Stausee mit vielen Vögeln wie Gänsen, Enten, Regenpfeifer und Watvögel reiten werden. Auf dem Rückweg zu den Ställen kommen Sie durch ein Gebiet, das Zandveld (Sandfeld) genannt wird, wo der weiche Sandboden zu langen Trab- und Galoppstrecken im Zickzack durch den Busch einlädt. Mit etwas Glück treffen Sie auf Zebras, Gnus und Rappenantilopen in diesem Gebiet. Eine Pirschfahrt ist für den Nachmittag geplant.7. Tag: Der Vormittag führt Sie in das Flussbett des Otjihavera in Richtung Süden mit Eukalyptusbäumen, die viel Schatten für eine kurze Pause spenden. Kuhantilopen, Kudus und Giraffen sind in diesem Gebiet zu finden.Am Nachmittag satteln Sie erneut für einen kurzen Ritt durch das Flussbett. Auf dieser Route warten die Pferdepfleger auf Sie. Die Pferde werden angebunden, so dass Sie gekühlte Getränke und Snacks geniessen undden Sonnenuntergang beobachten können. Sie setzen Ihren Ritt zurück zu den Ställen fort und bestaunen denSternenhimmel und hören Schakalrufe im Hintergrund.8. Tag: Wenn Ihre Abfahrt von Teufelsbach nach 12.00 Uhr erfolgt, besteht die Möglichkeit eines kurzen Rittes am Morgen. Die Zeit wird zeigen, was Sie auf Ihrem letzten Ritt erleben werden. Es ist an der Zeit, sich von den Pferden und dem Rest der Crew zu verabschieden.Änderungen jederzeit vorbehalten! Optionen: Unsere Partner organisieren für Sie Verlängerungen mit 2 Nächten im Etosha Nationalpark, bei den berühmten Sossusvlei Dünen oder in Swakupmund am Strand. Ab 2 Personen, 2 Üb. 725 EUR p.P. Details bitte anfragen.
Unterkunft
Sattel & Zaum: Speziell angefertigte, sehr bequeme, leichte Distanzeitsättel mit Lammfell-Überzug - sehr komfortabel auch für lange Stunden im Sattel. Wassertrense. Leichte Reitweise am langen Zügel. Reiterfahrung: Gute Reiterfahrung von mind. 3-5 Jahren sowie Sicherheit in allen Gangarten auch in anspruchvollem Gelände und schnellem Galopp sind Voraussetzung. Sie sollten für die Safari-Ritte körperlich fit sein. Reitergewicht maximal 85 kg (ansonsten Aufpreis 25%). Sehr erfahrene Reiter mit 90 kg auf Anfrage. Pferde: Sehr gepflegte Vollblutaraber und Araber Mix, sorgfältig für die Reitsafaris ausgebildet und erfolgreich im Distanzreitsport. Durch die pferdegerechte Haltung sind die Tiere sehr umgänglich. Die Pferde sind trittsicher, vorwärtsgehend, temperamentvoll und dabei sehr gut zu kontrollieren.
Reisezeit: 26. M�rz 2025 - 2. April 2025
Wir haben eine tolle Woche auf der Farm verbracht. Wer es gerne entspannt mag und die Natur genießen möchte, ist hier absolut richtig. Wir waren die einzigen Gäste. Morgens sind wir geritten und nachmittags haben wir die bushwalks genossen, die wir alleine unternehmen durften. Ein Sundowner am Fluß und eine Fahrt zum benachbarten Gamereserve waren ein zusätzliches Plus. Ingeborg ist eine tolle Gastgeberin und „Pferdefrau“ und ihre Pferde machen einfach Spaß. Die Pferde sind flott, und auch die Ritte, dabei gut handelbar. Die Versorgung und Unterkunft ist sehr gut, Wünsche wurden erfragt und gerne erfüllt. Ingeborg half uns sogar noch bei der Vorbereitung unserer Weiterreise. Wir haben ein sehr grünes Namibia erlebt, dadurch konnten sich die Tiere gut verstecken. Trotzdem haben wir Giraffen, verschiedene Antilopenarten, Warzenschweine, Schakale und viele Vögel bei den Ritten entdeckt. Ingeborg konnte uns viel über die Natur vermitteln. Was hat Ihnen besonders gefallen: Die große ruhige Farm mit vielen Tieren, tolle Pferde und eine super Gastgeberin. Was hat Sie gestört: nichts Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 14. August 2024 - 21. August 2024
hatte keine Mitreiter Was hat Ihnen besonders gefallen: mir hat alles gefallen Was hat Sie gestört: nichts Erwartungen erfüllt: ja, wunderbare Pferde Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 27. September 2023 - 4. Oktober 2023
Was hat Ihnen besonders gefallen: Es war von vorne bis hinten gut organisiert und es wurde trotzdem versucht noch individuell auf Wünsche einzugehen und ich war selten mit so toll ausgebildeten Sportpferden im Gelände unterwegs. Trittsicherheit ist unschlagbar Was hat Sie gestört: Es war zwischendrin etwas heiß bei über 40°C musste sich das Reiten also auf vormittags beschränken (ohne insgesamt Reitzeit zu kürzen) so hatten wir allerdings mehr Zeit für andere Ausflüge, außerdem ist das eben einfach das Klima zu der Jahreszeit Erwartungen erfüllt: ja Service: gut Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: gut Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: -
Was hat Ihnen besonders gefallen: Ich danke Ihnen für Ihre tolle Empfehlung und brauchbaren Tipps!! Habe mich bei Sascha und Ingeborg sehr wohl gefühlt und es war ein wirklich toller Trip! Organisation, Pferde und Freundlichkeit sowie das Essen und Sonstiges waren ausgesprochengut!! Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: gut Verpflegung: gut Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 21.08. - 29.08.
Was hat Ihnen besonders gefallen: sehr gut gehaltene, vorwärtsgehende, ruhige Pferde ausgezeichnete Verpflegung in der Lodge Tiere, Essen auf der Lodge Betreuung durch Sascha, tolle Galoppaden, Abwechslung in den Gangarten Was hat Sie gestört: schade, dass es am Tag in den Bergen in der Hütte kein Picknick gab, Duschkopf sollte ersetzt werden, Preisunterschied der Zimmer zum Paddock/Gartenseite Erwartungen erfüllt: ja Service: Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: gut Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 7. November - 13. November
Was hat Ihnen besonders gefallen: Die nette und liebevolle Betreuung durch die Gastgeberin und der ausgezeichnete Zustand der Pferde und Stallungen. Was hat Sie gestört: Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: gut Verpflegung: gut Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 08. September - 23. September
Tolle, temperamentvolle Pferde. Haben viel Ausdauer und sind gut trainiert. Was hat Ihnen besonders gefallen: Die tollen, gut gerittenen Pferde. Begleiterin hat viel Erfahrung mit Pferden und ein gutes Wissen über die verschiedenen Tiere Afrikas. Was hat Sie gestört: nichts Erwartungen erfüllt: Ja Service: sehr gut Pferde: Sehr gut Sattel & Zaumzeug: sehr gut Unterkunft: sehr gut Verpflegung: sehr gut Guide: sehr gut
Reisezeit: 12. Februar - 18. Februar
Was hat Ihnen besonders gefallen: -unser Guide Ingeborg, freundlich, nett, lustig, perfekt! -individuelle Gestaltung der Reitausflüge -super tolle Pferde!!! Einfach nur ein Traum. Trittsicher in jedem Gelände, flott, super abgestimmt auf jeden Reiter -Alle haben uns herzlich aufgenommen (vorallem Ingeborg ist zu einer Freundin geworden und wir haben sie fest in unser Herz geschlossen) Danke an unsere liebe Reitführung/Guide Ingeborg, du hast diesen Urlaub unvergesslich gemacht! Was hat Sie gestört: -die wundervolle, total abwechslungsreiche Natur -gestört hat uns nichts, einmal hat es durch einen starken Schauer in der Nacht leider ins Zimmer geregnet, es wurde aber sofort reagiert und wir erhielten sogar 2 Zimmer (wir waren 3 personen) Die Erwartungen wurden erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen! Tolle Picknick's, flotte Galoppaden, viele Tiere und ein super Ausritt in den Bergen! Erwartungen erfüllt: ja Service: gut Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: gut Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 3. Oktober 2016 - 7. Oktober 2016
Was hat Ihnen besonders gefallen: Ausgezeichnet gepflegte und hoch motivierte Pferde von eigener Zucht, einfach phantastisch. Das Wohl der Pferde kam vor dem Wohl der Reiter. Die Besitzerin pflegte einen persönlichen Umgang, und hat immer alles richtig eingeschätzt, alles ging reibungslos, rundum total symphatisch. Diese Reitsafari hat 10 Sterne (von 10 möglichen Sternen) verdient. Was hat Sie gestört: Es hat mich nichts gestört, nicht das kleinste bisschen. Erwartungen erfüllt: ja, Meine Erwartungen wurden in allen Punkten übertroffen: Die Pferde sind Champions in ihrer Klasse. Der Stall ist das schönste was ich je gesehen habe. Das Gesamtpaket ist das beste und schönste was ich reiterisch je erleben durfte. Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 1. August 2018 - 7. August 2018
Die Kommunikation mit Ihnen war super easy und schnell. Vielen Dank dafür! Was hat Ihnen besonders gefallen: Die Pferde wurden super gehalten und die Ausritte (grade mit den wilden Tieren) waren super schön! Ingeborg war super nett und kümmert sich super um ihre Pferde! Außerdem war die Unterkunft und das Essen ein Traum! Was hat Sie gestört: Nichts Erwartungen erfüllt: ja, Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: ausgezeichnet Verpflegung: ausgezeichnet Guide: ausgezeichnet
Reisezeit: 22. Juli - 28. Juli
Die Araber Pferde sind super trainiert und es macht viel Freude mit ihnen in der Savanne oder in die Berge zu reiten. Ingeborg als Gastgeberin und Guide war super und wir haben uns bei ihr sehr wohl gefühlt. Das Beobachten von Tieren war toll und vielfältig, wenn auch in einem eingezäumten Reservat. Was hat Ihnen besonders gefallen: Der Bergtrail war sehr speziell und wunderschön. Und natürlich weil wir zwei alleine da waren und dadurch sicherlich eine sehr individuelle Betreuung und Gestaltung des Reitprograms mit Ingeborg realisiert werden konnte. Die Erwartungen sind in jeder Weise übertroffen worden und wir verbrachten eine wunderbare, tolle Woche, insbesondere mit Ingeborg, die das mit viel Herz und Leidenschaft macht. Was hat Sie gestört: Eigentlich nichts... Erwartungen erfüllt: ja Service: ausgezeichnet Pferde: ausgezeichnet Sattel & Zaumzeug: ausgezeichnet Unterkunft: gut Verpflegung: gut Guide: ausgezeichnet
Noch nie oder höchstens mal im Strandhotel auf dem Pferd gesessen. Bis jetzt glauben Sie noch den Spruch, dass ein Pferd vorne beisst, hinten schlägt und zu allen vier Seiten steil abfällt.....
Sie haben die ersten Reitstunden hinter sich und eine Ahnung bekommen, dass ein Pferd einen eigenen Willen hat, aber ansonsten meist kooperativ ist. Man hat Sie von der Longe gelassen und Sie haben die ersten Reitstunden im Schritt in der Bahn absolviert, sind schon einige Male getrabt und haben auch schon mal einen kurzen, verhaltenen Galopp freiwillig absolviert. Für einen Stationäraufenthalt mit Ausritten reicht es meist schon!
Glückwunsch. Sie bleiben im Schritt, Trab und Galopp meist oben. Jetzt können Sie sich schon zutrauen, eine leichte Reittour in Angriff zu nehmen. Z.B. in Andalusien. Nicht unbedingt, weil Sie schon "reiten" können, sondern weil Andalusier sehr umgänglich, geistesstark und auf den Reiter bezogen sind. Wenn Sie eher von weiterer Ausbildung träumen: ab hier sprechen manche erst von "Dressur", also z.B. bestandene Reiterpass-Prüfung (muss aber nicht sein, wir verlangen keinen Führerschein).
Springen sollten Sie sowieso nicht vorher ausser in speziellen Kursen.
Weil Sie sich schon lange sicher im Sattel fühlen, können Sie auch schwierigere Wegstrecken und über längere Zeit zurücklegen. Sie machen sich wenig Gedanken darüber, mit welcher Pferderasse Sie "zurechtkommen". Sie haben genug Selbstvertrauen, jedes fremde, "ordentlich" gerittene und normale Pferd zu reiten. Ausbildung: ausbalancierter Sitz in allen Grundgangarten, freie Handführung, erste Seitengänge, stellen auf 2 Hufschläge
Jetzt reiten Sie ohne Furcht alles, was Ihnen unter den Sattel kommt. Ob Wallach, Stute oder Hengst: im Zweifelsfall werden Sie von uns sowieso nach Ihren Wünschen gefragt, denn jeder mag ein anderes Temperament. Ausbildung: Sie lernen auf top ausgebildeten Pferden, die immer mehr können als Sie, Hilfen in Piaffe, Passage, flieg. Galoppwechsel...
Meine Reise durch Namibia führte mich nun weiter zur Araber Safari Lodge von Ingeborg. Nach der Ankunft begrüsste sie mich herzlich auf der Farm und bot mir kalte Getränke an. Es war schon späterer Nachmittag und die Sonne schien im warmen Licht auf die Terrasse. Schon bald sah ich auch einige Katzen, die hier auf der Gästefarm leben. Wir redeten viel über Ingeborgs Erfahrungen im Distanzreiten und Endurance Training. Früher nahm Sie an Rennen mit mehr als 100km teil. Jetzt registriert sie sich nur noch für 60-90km Distanzen und nimmt auch gerne Gäste mit dazu. Bei unserem Programm „Endurance Training“ kann man sich hierfür optimal vorbereiten und dann anschliessend am Wochenende am Distanzritt teilnehmen. Es gibt verschiedene Pferde dafür zur Auswahl. Auf der Araber Safari Lodge werde ich zwei Nächte verbringen. Für den ersten Morgen und den dritten Tag setzt Ingeborg extra für mich ein Endurance Training zum Testen an. An diesem Abend besprechen wir das Training begleitend zu einem sehr leckeren Dinner von der Haushaltshilfe Betti.Am nächsten Morgen ging es auch schon los. Ingeborg zeigte mir die Stallungen und Pferde und ich bekam die lauffreudige Stute Maischa. Sie ist sehr neugierig und eifrig. Den ersten Kilometer gingen wir zu Fuss mit dem Pferd, denn für Ingeborg ist es wichtig, dass sich auch der Reiter warm läuft. Dann erkundeten wir die Gegend mit ein paar Trab und Galopp Einheiten im Stil des Endurance Trainings. Hierbei müssen verschiedene Distanzen zu unterschiedlichem Tempi geritten und eingehalten werden. Dafür muss man als Reiter erstmal ein Gefühl entwickeln. Als wir die dreistündige Trainingseinheit beendet haben, ritten wir zurück. Nach dem Mittagessen entspannten wir noch eine Weile auf der Veranda uns sahen den Pferden beim grasen zu. Zum Nachmittag hin unternahmen wir einen Sundowner Ausflug mit dem Jeep. Hier konnten wir ein Straussenpaar mit Jungen gut beobachten. Zusätzlich sahen wir in der Ferne Oryxe, Antilopen und Impalas. Das Gelände war früher eine Weidefläche für Rinder und wird nun renaturiert. Im Sonnenuntergang bei einem leckeren Picknick können wir die Landschaft geniessen. Die Gegend ist von sanften Hügelketten eingerahmt. Am nächsten Morgen stand wieder das Training an, diesmal aber in einem anderen Bereich des Geländes. Für diesen Ritt bekomme ich Bob zugeteilt, ein erfahrener Wallach, welcher gerne Endurance Training läuft, jedoch nicht so gerne im Wettkampf mitmacht. Schon beim zweiten Ritt konnte man Fortschritte spüren, jedoch merkte ich schnell dass diese Disziplin jahreslanges Training braucht, wenn man erfolgreich im Rennen sein möchte. Nach dem Mittagessen nahm ich dann schon Abschied von Ingeborg und wurde zurück nach Windhoek gebracht.Franziska VaasFebruar 2026
Nicht weit von Windhoek entfernt liegt die Araber Safari Lodge, eingebettet in ein riesiges, idyllisch gelegenes Wildtier-Reservat. Wir werden nach Bezug unseres Zimmers gleich zu unserer Gastgeberin Ingeborg in die Stallungen geschickt. Jedes Tier wird uns einzeln vorgestellt. Ingeborg züchtet ihre Pferde mit Liebe und Hingebung. Jedes Pferd hat seinen Platz und wird eingehend gepflegt und umsorgt- auf eine gute Pferdehaltung wird hier sehr viel Wert gelegt! Es ist schon recht spät, sodass wir uns heute nicht mehr auf die Pferde schwingen können. Wir lassen uns dafür das Abendessen schmecken. Ingeborg und ein weiterer Gast leisten uns Gesellschaft, sodass es ein geselliger und lustiger Abend wird. Der nächste Morgen bricht früh an. Wir starten zu einem Morgenritt in das wunderschöne Reservat in der Hoffnung einige Tiere zu sehen. Mein Partner hat sich heute für einen faulen Vormittag auf der Terrasse entschieden, während wir zu dritt unseren Ritt starten. Wir sind heute etwas gemütlicher unterwegs, da für mittags noch ein Distanztraining geplant ist und wir unsere Kräfte schonen müssen. Natifa ist meine Begleiterin für den Tag, eine unheimlich fein gerittene Stute mit viel Temperament und typischem Araber-Verhalten: ein Stein oder ein Ast sind durchaus gefährliche Gegner, die es genau zu beäugen gilt. Dennoch ist Natifa super zu händeln und macht nach einer kurzen Gewöhnungsphase sehr viel Spass. Kudus und Elanantilopen kreuzen immer wieder unseren Weg und sogar scheue Löffelhunde bekommen wir ganz kurz zu Gesicht. Auch einigen Oryxantilopen begegnen wir immer wieder. Viele Vogelarten sind ebenfalls im Reservat beheimatet, von denen ich mir nicht jeden Namen merken kann. Einige Giraffen mit Jungen und grössere Zebraherden begegnen uns und immer wieder sind wir überrascht, wie viele Tiere wir sehen. Eine Warzenschweinherde kommt uns recht nahe, wir nehmen uns etwas in Acht, da sie einige Junge dabei haben. Nach einer guten Stunde machen wir Rast an einem kleinen See und begegnen dort meinem Partner wieder, der mit dem Jeep, ein paarkühlen Getränken und etwas zum Knabbern angefahren kommt. In geselliger Runde machen wir Pause und geniessen das schattige Plätzchen. Die Pferde werden zum Wasser geführt, während Ingeborg uns erzählt, dass vor einigen Jahren ein paar Krokodile aus dem Nachbarreservat durch ein Loch im Zaun entwischt sind und nicht alle konnten wieder eingefangen werden. So schwimmt man besser in keinem See dort. Doch wir können nicht den ganzen Vormittag hier verbringen, es wird schnell heiss. Wir brechen auf und machen uns auf den Heimweg. Die meisten Tiere habensich bereits bei der Hitze zurückgezogen und machen es sich irgendwo im Schatten bequem. Ingeborg bereitet uns bereits etwas auf unser Distanztraining am Nachmittag vor. Wir sollen die Geschwindigkeiten im Trab und Galopp auf unseren Pferden erspüren.Es erweist sich alles andere als einfach, herauszufinden, ob das Pferd unter einem nun 16 km/h oder 20 km/h läuft.Zurück bei den Stallungen werden die Pferde versorgt und kurz abgewaschen, das Wohl der Pferde ist hier hoch geschätzt. Nach einem schmackhaften, leichten Mittagessen ruhe ich mich erstmal aus, während mein Partner zu einer Jeep-Safari aufbricht um Giraffen, Zebras und Warzenschweine (nicht alle davon blieben sauber) aus nächster Nähe zu betrachten. Ich ruhe mich aus, geniesse das herrliche Wetter und lasse mich am Pool sonnen. Gegen 16 Uhr schlendere ich langsam zu den Stallungen um Natifa für mein Distanztraining zu richten. Wir sind heute zu dritt und ich bin ganz gespannt was mich erwartet. Mit Distanztraining hatte ich bisher noch nichts zu tun und so warte ich ungeduldig bis es losgeht. Ingeborg hat sich mit bereits mit Laptop und Messgeräten bereitgestellt, während mein Partner mit einem bequemen Stuhl und einem kühlen Bier das Geschehen gespannt beobachtet. Es handelt sich um einen 2km langen Loop durch den Busch, den man in verschiedenen Geschwindigkeiten absolviert. Dabei wird am Anfang des Loops jeweils die Geschwindigkeit vorgegeben, die man durchschnittlich reiten soll. 16 km/h, 18 km/h oder 20 km/h beispielsweise. Dann reitet man selbstständig und alleine los und absolviert den Loop in den Gangarten, die man möchte, versucht jedoch möglichst nah an die Geschwindigkeit zu kommen. Es ist unglaublich schwierig, die eigene Geschwindigkeit abzuschätzen. Es macht allerdings einen Riesenspass. Flott im Trab oder Galopp geht es vorwärts und eine grosse Antilopenherde grast friedlich direkt an meinem Weg. Auch ein Kudu begegnet mir auf einer meiner Strecken. In flottem Tempo völlig alleine durch den Busch zu galoppieren ist ein einmaliges Erlebnis! Wieder bei Ingeborg angekommen, soll ich nun meine eigene Geschwindigkeit schätzen und diese wird anschliessend mit der tatsächlichen Durchschnittsgeschwindigkeit verglichen. Wie zu erwarten liege ich meilenweit daneben. Aber für mich ist es das erste Mal und nach zwei, drei Runden werde ich langsam besser. Natifa macht sehr viel Spass und geht flott vorwärts. Ein absoluter Traum! Ich kann kaum genug von den Runden bekommen, es macht einfach Freude! Doch Natifa braucht eine Pause und ich auch, bei der Hitze wird das Training nach einiger Zeit immer anstrengender und langsam wird es dunkel. Wir reiten zu den Stallungen zurück und versorgen unsere Pferde. Es ist bereits unser letzter Abend und auch dieses Mal haben wir nette Gesellschaft, mit der wir noch länger am Abend zusammensitzen und es uns bei einem leckeren Abendessen gut gehen lassen. Mein Aufenthalt auf der Araber Safari Lodge geht viel zu schnell zu Ende und ich wäre gerne noch einige Tage länger geblieben. Die wunderschönen, grazilen Araber mit ihrem tollen Temperament, Ingeborg mit ihrer Gastfreundlichkeit und ihrer nettenBegleitung, das weitläufige Reservat mit seinen unzähligen Tieren und das leckere Essen hätte ich gerne noch etwas länger genossen. Ich werde versuchen, so schnell es geht wiederzukommen!Alle Informationen zum Programm unterhttp://www.reiterreisen.com/okasta.htmAngelika Kaiser, Februar 2016
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